Alkohol und Drogen
Die Sünde Nummer 6 ist eine der schwersten Sünden, die man überhaupt beim Social Networking begehen kann: Hinweise auf übermäßigen Alkohol- oder gar Drogenkonsum. 41% der Personaler, die im Internet nach Bewerbern recherchieren, achten auf gerade dieses Kritierium, und es bedeutet häufig genug den direkten Ausschluss aus dem weiteren Bewerbungsverfahren.
Beispiel 1
Auch hier gilt der erste Eindruck. Ein falsches Profilbild, dass die entsprechende Person z.B. mit einem Bier in der Hand zeigt, prägt den Eindruck, den der Researcher sich macht.

Riesenfehler: Das falsche Profilbild
Wer auf dem Profilbild übermäßigen Alkoholkonsum auch nur andeutet, wird einen Researcher abschrecken – im schlimmsten Fall so sehr, dass der Rest der Seite garnicht mehr beachtet wird.
Beispiel 2
Wie schon im vorhergehenden Artikel erwähnt: Viele Teilnehmer im StudiVZ definieren sich über ihre Gruppen. Auch hier darf Alkohol keine Rolle spielen.

Riesenfehler: Alkohol im Sozialen Netz
Wer in den Gruppen Alkoholexzesse erwähnt fällt bei jedem Researcher in eine Schublade, in die er unter Umständen nicht hineingehört.
Fazit
Anspielungen auf übermäßigen Alkoholkonsum haben in Sozialen Netzwerken nichts zu suchen. Der einfache Grund: Wer auf der Betriebsfeier etwas zu viel trinkt, hat damit unter normalen Umständen kein Problem, denn es wird eine ganze Person wahrgenommen. In Sozialen Netzwerken wird eine Person nicht als Ganzes wahrgenommen, sondern nur Ausschnitte. Sind diese Ausschnitte negativ, überträgt sich das auf das Bild von der gesuchten Person.
Lesen Sie den nächsten Teil der Serie “7 Todsünden beim Social Networking”.