Facebook vs. StudiVZ – Ein Zwischenstand (Teil 2)

Dezember 31, 2009 in Social Networks

Wie sieht der Zwischenstand im Duell Facebook vs. StudiVZ Ende 2009 aus? Nachdem die rechtlichen Streitigkeiten beigelegt sind, versucht Facebook bei den Nutzern auf StudiVZ aufzuholen. Oder wurde StudiVZ etwa schon überholt? Der Vergleich von Online-Ich.de

Read the rest of this entry →

Facebook vs. StudiVZ – Ein Zwischenstand (Teil 1)

Dezember 30, 2009 in Social Networks

Das Duell des Jahres 2009 war (zumindest im deutschen Social Web) der Kampf zwischen Facebook und StudiVZ. Mit rechtlichen Mitteln aber auch mit einem Kampf um die User bekriegten sich das stärkste Soziale Netzwerk in Deutschland und das stärkste Soziale Netzwerk der Welt. Wie ist der Zwischenstand Ende 2009? Online-Ich.de fasst die Entwicklung bis heute zusammen.

Read the rest of this entry →

Fundstücke im Web #1

Dezember 14, 2009 in Allgemeines

Unfreiwillige Offenheit statt Privatsphäre

FOCUS Online nimmt Bezug auf die neuen Nutzerregeln von Facebook – und erklärt, warum man aufpassen muss, nicht zu viel Privates öffentlich zu machen.
Link zum Fundstück

10 Tipps…

Sowohl die Süddeutsche Zeitung als auch die BILD haben sich in Gedanken gemacht, wie man mit Sozialen Netzwerken umgeht – und beide Redaktionen haben 10 Tipps zusammengestellt.
Link zum Fundstück in der SZ
Link zum Fundstück in der BILD

Deutsche Unternehmen im Social Web

Holger Schmidt, “Netzökonom” und Blogger der Frankfurter Allgemeinen Zeitung nimmt das Engagement deutscher Unternehmen im Social Web gründlich unter die Lupe.
Link zum Fundstück

Studie: Construktiv

“Wie nutzen Deutschlands größte Marken Social Media?”, die Studie, auf der Holger Schmidts Artikel basiert, gibt es zum Download. Wem also die Zusammenfassung des Netzökonoms nicht reicht, findet hier das Original.
Link zum Fundstück

7 Todsünden beim Social Networking – Teil 7

September 28, 2009 in Reputation Management, Social Networks

Partyfotos

Die absolute Todsünde. Gerade die Fotos schaut sich jeder Researcher an, um sich ein Bild von der gefundenen Person zu machen. Wer dabei die falschen Fotos auch selbst hochlädt oder darauf verlinkt wird hat sehr schlechte Karten.

Beispiel: Partyfotos

Dieser StudiVZ-Teilnehmer hat es mehr als übertrieben.

absolute Todsünde: Partyfotos

absolute Todsünde: Partyfotos


Auch wenn WADI sicherlich einen tollen Abend hatte – jeder Personaler wird entsetzt zurückschrecken, wenn er sieht, mit wie wenig Fingerspitzengefühl WADI sein Album gestaltet hat. Aber es muss nicht gleich eine Striptease-Party sein, die zum sofortigen Ausschluss führt: Wer Partyfotos einstellt, auf denen er offensichtlich zu viel trinkt macht sich unbeliebt. Selbst wenn auf den Bildern nur maßvolles Trinken erkennbar ist, dafür aber jedes Wochenende neue Party-Fotos hochgeladen werden liegt ein unangenehmer Rückschluss nahe.

Fazit

Private Fotos sind bei Personalern und Researchern als Informationsquelle beliebt. Das sollte nicht durch Partyfotos verdorben werden. Laden Sie stattdessen Urlaubsfotos hoch, die Sie in einem positiven Licht zeigen, und der erste Eindruck ist perfekt.

7 Todsünden beim Social Networking – Teil 6

September 26, 2009 in Reputation Management, Social Networks

Alkohol und Drogen

Die Sünde Nummer 6 ist eine der schwersten Sünden, die man überhaupt beim Social Networking begehen kann: Hinweise auf übermäßigen Alkohol- oder gar Drogenkonsum. 41% der Personaler, die im Internet nach Bewerbern recherchieren, achten auf gerade dieses Kritierium, und es bedeutet häufig genug den direkten Ausschluss aus dem weiteren Bewerbungsverfahren.

Beispiel 1

Auch hier gilt der erste Eindruck. Ein falsches Profilbild, dass die entsprechende Person z.B. mit einem Bier in der Hand zeigt, prägt den Eindruck, den der Researcher sich macht.

Riesenfehler: Das falsche Profilbild

Riesenfehler: Das falsche Profilbild


Wer auf dem Profilbild übermäßigen Alkoholkonsum auch nur andeutet, wird einen Researcher abschrecken – im schlimmsten Fall so sehr, dass der Rest der Seite garnicht mehr beachtet wird.

Beispiel 2

Wie schon im vorhergehenden Artikel erwähnt: Viele Teilnehmer im StudiVZ definieren sich über ihre Gruppen. Auch hier darf Alkohol keine Rolle spielen.

Riesenfehler: Alkohol im Sozialen Netz

Riesenfehler: Alkohol im Sozialen Netz


Wer in den Gruppen Alkoholexzesse erwähnt fällt bei jedem Researcher in eine Schublade, in die er unter Umständen nicht hineingehört.

Fazit

Anspielungen auf übermäßigen Alkoholkonsum haben in Sozialen Netzwerken nichts zu suchen. Der einfache Grund: Wer auf der Betriebsfeier etwas zu viel trinkt, hat damit unter normalen Umständen kein Problem, denn es wird eine ganze Person wahrgenommen. In Sozialen Netzwerken wird eine Person nicht als Ganzes wahrgenommen, sondern nur Ausschnitte. Sind diese Ausschnitte negativ, überträgt sich das auf das Bild von der gesuchten Person.

Lesen Sie den nächsten Teil der Serie “7 Todsünden beim Social Networking”.

7 Todsünden beim Social Networking – Teil 5

September 22, 2009 in Reputation Management, Social Networks

Die falschen Gruppen

Im StudiVZ definieren sich die meisten über ihre Gruppen. Es ist nicht unüblich, das “Kontingent” von 100 Gruppen voll auszunutzen – aber wer dabei die falschen Gruppen wählt, wird bei einem Personlchef nicht punkten können.

Todsünde: Falsche Gruppen

Todsünde: Falsche Gruppen

Das obige Beispiel ist ganz klar ein Morgenmuffel. Auch andere Gruppen sind sehr beliebt, z.B. die Gruppe “Fünf Minuten dumm stellen erspart oft eine Stunde Arbeit” hat eine Mitgliederzahl von über 25’000. Gerne gesehen wird dies nicht.

Fazit

Verzichten Sie auf Gruppen, die eine negative Einstellung zur Arbeit erkennen lassen. Gerade solche Gruppen sind Personalchefs ein Dorn im Auge, selbst wenn sie witzig gemeint sein sollten.

Lesen Sie den nächsten Teil der Serie “7 Todsünden beim Social Networking”.