Partyfotos
Die absolute Todsünde. Gerade die Fotos schaut sich jeder Researcher an, um sich ein Bild von der gefundenen Person zu machen. Wer dabei die falschen Fotos auch selbst hochlädt oder darauf verlinkt wird hat sehr schlechte Karten.
Beispiel: Partyfotos
Dieser StudiVZ-Teilnehmer hat es mehr als übertrieben.

absolute Todsünde: Partyfotos
Auch wenn WADI sicherlich einen tollen Abend hatte – jeder Personaler wird entsetzt zurückschrecken, wenn er sieht, mit wie wenig Fingerspitzengefühl WADI sein Album gestaltet hat. Aber es muss nicht gleich eine Striptease-Party sein, die zum sofortigen Ausschluss führt: Wer Partyfotos einstellt, auf denen er offensichtlich zu viel trinkt macht sich unbeliebt. Selbst wenn auf den Bildern nur maßvolles Trinken erkennbar ist, dafür aber jedes Wochenende neue Party-Fotos hochgeladen werden liegt ein unangenehmer Rückschluss nahe.
Fazit
Private Fotos sind bei Personalern und Researchern als Informationsquelle beliebt. Das sollte nicht durch Partyfotos verdorben werden. Laden Sie stattdessen Urlaubsfotos hoch, die Sie in einem positiven Licht zeigen, und der erste Eindruck ist perfekt.