Telekom hilft: Twitter-Fake sorgt für Wind in der Cloud

November 15, 2011 in Reputation Management, Social Media

Ein großes i statt einem l: Das unterscheidet die Twitter-Accounts von Telekom_hilft und Telekom_hiIft. Nun, das und eine nicht ganz deckungsgleiche Auffassung der Service-Qualität des “pinken Riesen”. Denn während sich der offizielle Twitter-Account der Telekom redlich darum bemüht, Kunden mit Schwierigkeiten möglichst zeitnah zu helfen, ist der Parodie eher daran gelegen, möglichst viel Verwirrung zu stiften – und lässt den Konzern nicht gut da stehen.

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Jeder zweite Personaler checkt online

Oktober 19, 2011 in Bewerbung, Reputation Management, Social Media

Jeder zweite Personalverantwortliche informiert sich über Bewerber im Internet (52 Prozent). Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Aris in Hamburg hervor. Im Vergleich zum Vorjahr dient das Netz damit in diesem Jahr noch häufiger als Informationsquelle: 2010 waren es 49 Prozent. Im Auftrag des Branchenverbands Bitkom wurden 1500 Geschäftsführer und Personalverantwortliche in Unternehmen befragt.

Quelle: Heise.de
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Google ohne Zensur in China

Januar 14, 2010 in Datenschutz, Reputation Management

Google: Keine Zensur mehr in China

Google: Keine Zensur mehr in China


Die Nachricht kam in der Tagesschau gleich nach dem Bericht zum verheerenden Erdbeben in Haiti: Google bricht mit der bisherigen Politik und verkündet, in China keine Zensur mehr zu dulden. Ein Paukenschlag, der längst überfällig gewesen ist. Denn Google muss die angeschlagene Reputation retten und sich aus dem Sog der negativen Berichterstattung befreien.

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Surftipp: “Die Rache der Kunden”

Dezember 1, 2009 in Reputation Management, Social Web

Chip.de: Die Rache der Kunden

Chip.de: Die Rache der Kunden

Unter dem Titel “Die Rache der Kunden” zeigt das beliebte Portal der Computerzeitschrift, was beim Online Reputation Management alles schief gehen kann.
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Facebook-Fotos zu fröhlich – Krankengeld gestrichen

November 22, 2009 in Reputation Management, Social Networks

Montréal — Einer wegen Depressionen krank geschriebenen Kanadierin ist das Krankengeld gestrichen worden, weil sie fröhliche Bilder von sich bei Facebook veröffentlicht hat. Mit Verweis auf die Fotos, die sie lachend am Strand, bei ihrer Geburtstagsfeier und bei einer Männer-Striptease-Show zeigen, habe die Versicherung ihr mitgeteilt, dass sie auch arbeiten gehen könne, sagte Nathalie Blanchard dem kanadischen Fernsehsender CBC.

Quelle: AFP

Dieser Fall zeigt einmal mehr, dass jeder sich der Daten bewusst sein sollte, die auf Facebook oder generell in Sozialen Netzwerken veröffentlicht werden. Und noch wichtiger: Das Bewusstsein zu haben, dass diese Daten nahezu für jedermann
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Social Networking am Arbeitsplatz – Studien und Aussichten

November 10, 2009 in Marketing, Reputation Management, Social Networks

Die Diskussion, ob Social Media am Arbeitsplatz erlaubt werden sollte oder nicht, wird bei Social Media Marketern ebenso wie bei Online-Reputation Managern nach wie vor immer wieder aufgegriffen. Auch Klaus Eck greift in seinem Blog die Frage auf. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat das Potential, diese Diskussion wieder anzuheizen. So hat die englische IT-Firma Morse eine Studie veröffentlicht, deren Ergebnisse besagt, dass Social Networking eine Woche Arbeit pro Jahr “kostet”, berichtet das Online-Portal DiePresse.com.

Wie die IT-Beraterfirma Morse bei einer Untersuchung von 1460 Personen feststellte, verbringen sie durchschnittlich 40 Minuten pro Tag auf den Plattformen. Dabei handelt es sich ausschließlich um private Tätigkeiten während der Arbeitszeit. Damit kosten sie Arbeitgebern eine volle Arbeitswoche pro Jahr.

Quelle: DiePresse.com

Diese Studie wird vielen Arbeitgebern den ausschlaggebenden Grund liefern, Social Networking auch in ihrem Unternehmen zu verbieten – und damit liegen sie auch im Trend, wie der Focus berichtet:

Bei rund der Hälfte der US-Unternehmen ist für die Angestellten während der Arbeitszeit ein Besuch in Internet-Netzwerken wie Facebook „gänzlich verboten“. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 1400 Firmen mit mindestens 100 Mitarbeitern.

Quelle: Focus

Der falsche Weg

Leider wird hier ein falscher Weg eingeschlagen. Denn neueste Studien zeigen, dass auch große Unternehmen nicht ausreichend mit Sozialen Medien arbeiten. So weisen nur zwei von 30 im DAX vertretenen Unternehmen auf entsprechende Social Media-Aktivitäten hin – und ganze 33 Prozent sind noch garnicht im Web 2.0 aktiv.

Die Situation die dadurch entsteht, ist die denkbar schlechteste für ein Unternehmen: Einerseits ist man selbst nicht aktiv im Web 2.0 unterwegs – hat also keine Möglichkeit, die Meinungsbildung zu beeinflussen – andererseits untersagt man seinen Mitarbeitern, die Sozialen Medien während der Arbeitszeit zu nutzen. Und nimmt sich somit auch diese Möglichkeit, zu beeinflussen, was über das Unternehmen geschrieben wird. Denn die die Kommunikation selbst wird nicht unterbunden, schließlich steht außerhalb der Arbeitszeit jedem Angestellten frei, zu publizieren, was immer er möchte.

Aufklären und anleiten

Mehr Sinn macht es also, Mitarbeitern den Zugang zu Social Networks wie Facebook, Twitter etc nicht zu untersagen, sondern viel mehr durch Schulungen zu fördern. Wenn es klare Richtlinien gibt, wie ein Angestellte sich online zu verhalten haben, sorgt das zum einen für Sicherheit bei den Mitarbeitern – zum anderen und vor allem aber kann durch gezielte Förderung ein Verständnis für Social Media geschaffen werden.

Dabei ist es noch nicht einmal nötig, jeden Mitarbeiter zum Spezialisten für Online-Kommunikation zu machen. Eine klare Regelung, wie mit Sozialen Medien umzugehen ist, kann schon viel bewirken. Bei größeren Unternehmen empfiehlt sich natürlich immer ein Reputation Manager – sei es nun In-House oder extern.